Jack Dykinga

Jack Dykinga

In meinem Werk versuche ich immer schon Augen und Herz zu verbinden. Ich möchte, dass meine Bilder für das Land sprechen. Land, das vielfach von den Einwirkungen des Menschen bedroht wird. Dabei sind es oft kleinste Details, die dann zum Herzen des Betrachters durchdringen.

Ich folge in meinen Arbeiten dem Weg der großen Meister der westlichen Landschaftsfotografie: Philip Hyde und Ansel Adams. Deren Werke gingen meiner Ansicht nach über reines Kunstschaffen hinaus und wurden zu wesentlichen Anstößen für die Bewahrung und Rettung der amerikanischen Wildnis.

Nachdem die inspirierenden Werke dieser beiden Künstler, mich zu verschiedenen Sujets ursprünglicher Landschaften geführt haben, habe ich mich dann daran gewagt, einen persönlicheren Stil zu entwickeln und habe angefangen, die Muster und die Formen der Landschaften mit Textur und Licht zu interpretieren. Ein Bild ist für mich dann gelungen, wenn es sowohl beschreibt als auch zur Neugierde inspiriert. Ich möchte dabei jedoch nicht, dass stilistische Elemente bedeutsamer werden als die Natur. Es geht mir eher darum, durch einen bestimmten Stil den Charakter der Natur zu verdeutlichen und klar hervorzuheben.